Energiespartipps

 

 

Alle Wege unter zwei Kilometer mit dem Fahrrad oder zu Fuß erledigen. Nutzt öffentliche Verkehrsmittel. Je öfter das Auto steht, desto besser.

 

Duschen statt Baden! Für ein Vollbad braucht man 140 Liter Wasser, zum Duschen aber nur 20 Liter.

 

 

Verwendet Energiesparbirnen statt Glühbirnen.

 

Schalte immer das Licht aus, wenn du den Raum verlässt.

Alle elektrischen Geräte, wie Computer, Fernseher oder CD-Player, immer gänzlich ausschalten, wenn ihr sie nicht mehr benutzt. Achtet darauf, dass auch die kleine rote Stand-by-Leuchte nicht mehr brennt.

 

Trennt euren Müll, damit so viel wie möglich recycelt, also wieder verwertet werden kann. Je weniger Müll, desto besser für Umwelt und Klima. Nehmt einen Korb zum Einkaufen anstelle einer Plastiktüte. Vermeidet Einweg-Plastikprodukte und benutzt lieber mehr Glasbehälter. Bei der Verbrennung von Kunststoff und auch bei der Herstellung wird nämlich sehr viel Energie benötigt. Dabei entsteht natürlich wieder Kohlendioxid.

 

 

Nutzt, wenn möglich, Regenwasser zum Blumengießen und für den Garten. Das spart Wasser, und die Blumen haben das Regenwasser auch viel lieber.

 

 

Beim Zähneputzen erst den Becher mit Wasser füllen, dann das Wasser ausdrehen. So wird nicht unnötig Wasser verbraucht.

 

 

Vermeidet unnötige Verpackungsmaterialien und benutzt Butterbrotdosen und Trinkflasche statt Alufolie, Frischhaltefolie und Weißblechdosen oder fertig abgefüllte Getränke.

Esst und verwendet Produkte aus eurer Umgebung und aus Deutschland, um unnötige Flugreisen und LKW-Transporte zu verhindern.
Das wäre für uns und das Klima viel gesünder, zum Beispiel Obst und Milch aus der Region, statt Äpfel aus Neuseeland.

 

 

 

Wenn ihr Wasser kocht, achtet darauf, immer den Deckel auf den Topf zu setzen, damit nicht unnötig Energie verloren geht.

Vermeidet sinnlose Elektrogeräte wie zum Beispiel Elektromesser oder Elektrodosenöffner. Sie verbrauchen sinnlos Energie.

 

Wenn ihr die Zimmertemperatur um 1 °C senkt, spart das 5% der Heizkosten.

 

 

Recyclingpapier benutzen: Für  die Herstellung von einem Kilogramm Papier aus Frischfasern sind 100 l Wasser erforderlich, aus Altpapier nur 15 l. Kauft Umweltschutzpapier statt weißes Papier, denn das spart nicht nur Energie, sondern schützt auch die Bäume. Die Bäume tragen wiederum zum Klimaschutz bei, indem sie die Treibhausgase in gute Luft (Sauerstoff) umwandeln.

 

 

Zum Lüften die Fenster nur kurzfristig öffnen (höchstens 10 Minuten) und es nicht den ganzen Tag gekippt lassen.

 

Fenster und Türen sollten gut isoliert sein, damit nicht unnötig Wärme verloren geht.

 

Esst weniger Fleisch. Rinder produzieren durch das Furzen sehr viel Treibhausgase. Außerdem benötigt man für die Viehzucht eine große Menge Energie, und es wird auch noch viel Müll produziert.

Immer nur soviel Wasser in den Wasserkocher geben, wie auch benötigt wird.

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Eltern

Seien Sie ein Vorbild und machen Sie diese Energiespartipps zu alltäglichen Handlungen.

Um die Kinder noch mehr zu motivieren, die Energiespartipps täglich zu beachten, können Sie ein spannendes Familienspiel daraus machen. Jeder in der Familie notiert oder sagt, welche Energiespartipps er beachtet hat. Derjenige, der die meisten Tipps beachtet hat, wird Familien-Energiesparkönig und hat einen Wunsch bei den anderen frei.

Wichtig

Habt ihr auch einen Energiespar-   tipp?

Dann schickt ihn uns!